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Gabrielle Mutti machte ihre ersten Versuche zu malen autodidaktisch, nachdem sie sich entschieden hatte, ihren Traum zu leben. Um als Künstlerin Sicherheit zu gewinnen , holte sie über die Jahre in Kunstschulen und Workshops ihre Fertigkeiten nach. "Wenn ich anfange, abstrakt zu malen", erklärt die Künstlerin, "wird Energie freigesetzt, Farbe und Form sind nicht entschieden, Chaos ist überall. Dann werden erste Entscheidungen getroffen." 

Im Allgemeinen macht sie selten Skizzen und lässt sich treiben. Die einzige Kontrolle ist das grobe Thema, die Erfahrung oder Inspiration  des  Alltags. "Es ist eine ständige Wiederholung und Reaktion auf das, was ich um mich herum wahrnehme, das Vertrauen in meine Intuition, meine Hände und meinen Geschmack", erklärt Gabrielle.

Anwenden, abkratzen, übermalen, kleben, föhnen, formen, drucken - das nennt sie absolute künstlerische Freiheit.

Wo vorher das Chaos war, ist jetzt alles im Fluss.

Die Künstlerin mag es aber nicht, an einem Plan festzuhalten und liebt als Abwechslung die Porträt und figürliche Malerei. Sie drückt das so aus: "Alles kann sich wieder ändern ... mein Weg - meine Kunst"

Gabrielle Mutti made her first attempts to paint self-taught after she decided to live her dream. In order to gain security as an artist, she acquired her skills over the years in art schools and workshops. "When I start to paint abstractly," explains the artist, "energy is released, color and form are not decided, chaos is everywhere, then first decisions are made."

In general, she rarely makes sketches and drifts. The only control is the rough theme, the experience or inspiration of everyday life. "It's a constant repetition and reaction to what I feel around me, the confidence in my intuition, my hands and my taste," explains Gabrielle.

Apply, scrape, paint over, glue, blow dry, form, print - that's what she calls absolute artistic freedom.

Where the chaos was before, everything is now in flux.

However, the artist does not like to stick to a plan and as a change she loves portraiture and figurative painting. She puts it this way: "Everything can change again ... my way - my art"

Ihr aber seht und sagt: warum? 

Aber ich träume und sage: warum nicht?

George Bernard Shaw

But you see and say: why?

But I dream and say: why not?

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